Naumburger Tagesbote eröffnet neues Lokalbüro in Nebra

Redaktion wird zentrale Anlaufstelle für das Triasland Unstrut und Finne

Nebra. Kurz vor Weihnachten hat der Naumburger Tagesbote sein neues Lokalbüro in Nebra offiziell bezogen. Unter dem Namen „Tagesbote Nebra“ entsteht damit eine feste Außenstelle, die den lokalen Berichterstattungsteil für das Unstrut- und Finne-Triasland betreut.

Die Hauptredaktion bleibt weiterhin in Naumburg, doch mit den neuen Räumen in der Breiten Straße 19a rückt das Redaktionsteam näher an die Themen, Vereine, Initiativen und Menschen der westlichen Trias-Region.

„Wir wollen dort präsent sein, wo die Geschichten entstehen“, sagt Redaktionsleiter Oskar Raabe. „Nebra ist geografisch wie kulturell ein idealer Knotenpunkt für das Triasland.“

Neue Nachbarschaft: Redaktion neben Stadtbibliothek

Die neuen Redaktionsräume liegen Tür an Tür mit der Stadtbibliothek in der Breiten Straße 19a.
Damit teilt sich der Tagesbote Nebra nicht nur die Adresse mit einer wichtigen kulturellen Einrichtung der Stadt, sondern profitiert auch von einer natürlichen thematischen Nähe:
Literatur, Bildung, Veranstaltungen, Lesungen, Vereine und Gespräche – vieles, was in der Bibliothek passiert, findet später auch seinen Weg in den Lokalteil.

„Wir erleben denselben Alltag“, sagt Lokalreporterin Rea Maiwald. „Die Bibliothek bringt Menschen zusammen – Schüler, Seniorinnen, Vereine, Familien. Viele Themen, die hier ankommen, landen wenige Tage später bei uns. Es ist ein kurzer Weg – im wörtlichen wie im redaktionellen Sinn.“

Durch die Fenster der Redaktion fällt der Blick auf den kleinen Platz an der Pfütze und die Wasserträgerin, die 1998 aufgestellte Figur eines Buttenweibes. „Ein Stück Nebra, das man mit jedem Blick nach draußen mitdenkt“, so Maiwald.

Anlaufstelle für das Unstrut- und Finne-Triasland

Mit dem neuen Büro möchte der Naumburger Tagesbote die lokale Berichterstattung stärken. Ab Januar sind regelmäßige offene Bürgersprechstunden geplant.

„Wir wollen eine feste Adresse sein – für Vereine, Feuerwehren, Schulen, Kulturschaffende, Winzer und alle, die das öffentliche Leben im Triasland prägen“, sagt Raabe.

„Naumburg bleibt das redaktionelle Zentrum“, betont er. „Aber hier in Nebra schlägt der Puls der Region – und den wollen wir direkt vor Ort aufnehmen.“

Hinweis der Redaktion: Der Artikel simuliert eine Lokalberichterstattung.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen fiktiven Artikel aus dem erzählerischen Universum der „Weinhaus Krimis“. Die genannten Personen – darunter Rea Maiwald – sind Romanfiguren.
Foto: Redaktion / KI-generiert.

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